Heute wurde in München eine junge Frau mutmaßlich durch einen Lastkraftfahrer mit Migrationshintergrund brutal vergewaltigt

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Am helllichten Tag wurde heute in München eine junge Frau im Alter von 19 Jahren durch mutmaßlich einen Lastkraftfahrer mit Migrationshintergrund brutal vergewaltigt.

Nach Aussage der Polizei bzw. der Medien handelt es sich um einen deutschen Staatsbürger, der seit 1998 in Deutschland lebt. Ursprünglich ist der mutmaßliche V. Der Vater des Beschuldigten soll aus Ghana, seine Mutter aus Namibia stammen. Beide Länder sind ehemalige Kolonien des Deutschen Reiches gewesen.

Die deutschen Medien überschlagen sich gegenwärtig mit Meldungen über den Vorfall und beeinflussen die Berichterstattung mit Suggestivfragen, um die Deutungshoheit der öffentlichen Meinung in ihrem Sinne zu erlangen.

Nach Bekanntwerden des Vorfalls fordert die AFD die sofortige Ausweisung des mutmaßlichen Vergewaltigers in seine Heimat.

Auch die CSU schreit nach schärferen Gesetzen und beruft umgehend eine Sondersitzung an, die sich verspäten wird, da der Generalsekretär der CSU sich noch in der Tschechischen Republik befindet, um seinen Doktortitel abzuholen.

Nur ist die Ausweisung etwas problematisch.

Die Vorfahren des Beschuldigten väterlicherseits sind unfreiwillig gezeugte Nachkömmlinge der deutschen Kolonialmächte und müssten sich zwangsweise den deutschen Kolonialherren unterordnen. Die Vorfahren des Beschuldigten mütterlicherseits haben auch die gleichen Erfahrungen in ihrer Vergangenheit machen müssen.

Nach einer Blutprobe stellt die Polizei nunmehr fest, dass in den Adern des Beschuldigten mehr als 50% deutsches Blut fließt und er daher als Deutscher ohne Migrationshintergrund anzusehen ist.

Die AFD und die CSU haben deshalb ihre für heute Abend geplanten Demonstrationen kurzfristig abgesagt.

Breaking News: Wie die Polizei soeben mitteilt, war die Vergewaltigung eine erfundene Notlüge der jungen Frau und der mutmaßliche Beschuldigte ist demzufolge unschuldig. Infolgedessen wurde der Bürger ohne Migrationshintergrund gerade aus der Untersuchungshaft entlassen.

Nach den neuesten Entwicklungen haben die hiesigen Medien die Ressentiments gegen Migranten eingestellt und berichten wieder über den berühmten Sack Reis, der in China umgefallen ist. Dieser Fall zeigt abermals, wie die genannten Parteien und die hiesigen Medien sich mit ihrer Vorverurteilung- des Rassismus`- erneut schuldig gemacht haben.

Diese erfundene Geschichte zeigt einmal mehr den Verfall der moralischen Werte unserer Gesellschaft und insbesondere der Medien. Anstatt sich um die Opfer zu kümmern und sich mit dem Hergang auseinanderzusetzen, wird erstens der ethnische sowie religiöse Hintergrund des mutmaßlich Beschuldigten ausgiebig bis in die kleinsten Detail diskutiert und publiziert, zweitens wird sofort nach härteren Strafen geschrien und drittens wird durch einer Vorverurteilung eine Hetzjagd auf den Vorverurteilten und seine Artgenossen bzw. seine Religion eröffnet.

Es ist nicht relevant, ob der Delinquent ein Deutscher mit oder ohne Migrationshintergrund ist, ferner ist es unerheblich welcher Religion er angehört, des Weiteren sollte es keine Rolle spielen, ob er weiß oder farbig ist, homosexuell oder heterosexuell veranlagt ist, wirtschaftlich reich oder arm ist.

Jeder Mensch sollte im Jahre 2017 gem. Art. 1 des Deutschen Grundgesetzes von den Medien, Politikern und den Ordnungshütern gleichermaßen mit Respekt, ohne die Persönlichkeitsrechte zu verletzen, behandelt werden.

M. Teyfik Oezcan

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